GR Walter Lender setzt sich im Ausschuss für Soziales, Familie, Sport, Kultur und Marketing schon seit Monaten für die Errichtung einer Mountainbike-Strecke für Großweikersdorf ein. Leider gibt es gewisse Bedenken seitens des Bürgermeisters und des Rechtsberaters der Marktgemeinde, speziell was die Haftung bei etwaigen Unfallfolgen betrifft.
Andere Gemeinden schaffen es aber, so wurde beispielsweise in unmittelbarer Nähe in Hollabrunn am 6. Mai feierlich eine Mountainbike-Strecke in Betrieb genommen. Wir haben uns bereits mit dem Hollabrunner Stadtamtsdirektor in Verbindung gesetzt um Kontakt mit unserer Gemeindeführung herzustellen, Herr Bürgermeister Spielauer und die für den Ausschuss verantwortliche Fr. Vizebürgermeisterin Habacht werden in der nächsten Zeit Kontakt mit den Verantwortlichen in Hollabrunn aufnehmen um zu klären wie man es dort geschafft hat die Mountainbike-Strecke zum Leben zu erwecken. Was Hollabrunn kann, sollte eigentlich auch bei uns auch möglich sein, oder?
Sonntag, 20. Mai 2012
Freitag, 18. Mai 2012
Vorsicht vor Betrügereien im Internet
Eine Information von Landeshauptmann Stellvertreter Dr. Sepp Leitner: Die Internetkriminalität steigt auch in Österreich stark an. Mehr als zwei Drittel der österreichischen Haushalte haben Zugang zum Internet. Rund 50 Prozent der Privatpersonen und rund 85 Prozent der Unternehmen nutzen das World Wide Web für Geschäfte. Diese dynamische Entwicklung machen sich immer mehr Verbrecher zu Nutze: Fast alle bekannten Betrugsdelikte werden mittlerweile auch auf elektronischem Weg durchgeführt, jährlich nehmen Betrügereien im Netz um 5 bis 10 Prozent zu. Online-Betrug zählt mittlerweile auch zu den häufigsten Betrugsarten mit Kreditkarten.
Besonders bei vermeintlichen Gratisangeboten ist Vorsicht geboten, das Kleingedruckte darf nicht übersehen werden. Bei Online-Auktionen wird nicht selten die falsche oder gar keine Ware geliefert. Mit fingierten Stellenangeboten oder angeblichen Verständigungen über hohe Gewinnsummen locken Gauner den ahnungslosen Internetnutzern persönliche Angaben heraus. Firewalls, Anti-Viren-Programme und laufende Sicherheitsupdates sind zwar mit Sicherheit sinnvoll, was aber am meisten hilft ist ein gesundes Misstrauen. Zuerst denken, dann klicken - das kann tausende Euro Schaden ersparen.
Die Fallen für die KonsumentInnen im Internet werden leider nicht weniger, wichtig ist aber, dass es mittlerweile viele Möglichkeiten der Information und der Beratung gibt. Anzusprechen sind klassischer Weise der Internet-Ombudsmann der AK, erreichbar über die Homepage www.ombudsmann.at, zahlreiche Ratgeber, wie beispielsweise der vom NÖ Konsumentenschutzressort aufgelegte Eltern/Kind-Ratgeber „Safer Internet“ oder auch Veranstaltungen in den Regionen, wie die vor wenigen Wochen gemeinsam mit der AKNÖ gestartete Internet-Infotour für Lehrlinge und PensionistInnen. Ich kann nur raten, dass auch die Pflichtschulen das Beratungsangebot annehmen - denn das durchschnittliche Einstiegsalter für die Internetnutzung in Österreich liegt bei zehn Jahren, 51 % der Kinder nutzen das Internet täglich oder fast täglich.
Wichtige Homepages für Hilfe und Beratung:
www.ombudsmann.at und www.saferinternet.at
Besonders bei vermeintlichen Gratisangeboten ist Vorsicht geboten, das Kleingedruckte darf nicht übersehen werden. Bei Online-Auktionen wird nicht selten die falsche oder gar keine Ware geliefert. Mit fingierten Stellenangeboten oder angeblichen Verständigungen über hohe Gewinnsummen locken Gauner den ahnungslosen Internetnutzern persönliche Angaben heraus. Firewalls, Anti-Viren-Programme und laufende Sicherheitsupdates sind zwar mit Sicherheit sinnvoll, was aber am meisten hilft ist ein gesundes Misstrauen. Zuerst denken, dann klicken - das kann tausende Euro Schaden ersparen.
Die Fallen für die KonsumentInnen im Internet werden leider nicht weniger, wichtig ist aber, dass es mittlerweile viele Möglichkeiten der Information und der Beratung gibt. Anzusprechen sind klassischer Weise der Internet-Ombudsmann der AK, erreichbar über die Homepage www.ombudsmann.at, zahlreiche Ratgeber, wie beispielsweise der vom NÖ Konsumentenschutzressort aufgelegte Eltern/Kind-Ratgeber „Safer Internet“ oder auch Veranstaltungen in den Regionen, wie die vor wenigen Wochen gemeinsam mit der AKNÖ gestartete Internet-Infotour für Lehrlinge und PensionistInnen. Ich kann nur raten, dass auch die Pflichtschulen das Beratungsangebot annehmen - denn das durchschnittliche Einstiegsalter für die Internetnutzung in Österreich liegt bei zehn Jahren, 51 % der Kinder nutzen das Internet täglich oder fast täglich.
Wichtige Homepages für Hilfe und Beratung:
www.ombudsmann.at und www.saferinternet.at
Donnerstag, 17. Mai 2012
Vorbilder? Staatsmänner?
Er wird ja gerade bei unserer jungen Generation oft als "cool" beschrieben. HC Strache streift durch die Discos und biedert sich an. Dass dahinter ganz andere Ideologien stehen kann man als mündiger Bürger leicht erkennen. Jetzt ist es also soweit, der Nationalrat hat die Immunität von HC Strache aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen des Vorwurfs, Strache habe versucht, für den Wahlkampf 2006 Finanzmittel der FPÖ-Akademie abzuzweigen. Der nunmehrige BZÖ-Politiker Ewald Stadler war damals Präsident der Freiheitlichen Akademie. Nachdem Stadler sich gegen ein Abziehen der Gelder in Richtung FPÖ-Zentrale gesperrt hatte, sei er – so behauptet Stadler – als Akademie-Chef demontiert worden.
Zwar gilt die Unschuldsvermutung. Strache wäre aber im Falle einer Verurteilung innerhalb seiner Partei in bester Gesellschaft, denn er steht einer Partei vor, in der viele rechtskräftig Verurteilte eine Heimat haben, unter anderen:
- Susanne Winter – derzeit FPÖ-Nationalratsabgeordnete rechtskräftig verurteilt wegen Verhetzung
- John Gudenus – ehemaliger FPÖ Mandatar – rechtskräftig verurteilt wegen NS-Wiederbetätigung
- Karlheinz Klement – ehemaliger FPÖ Nationalrat – rechtskräftig verurteilt wegen Verhetzung
- Walter Meischberger – ehemaliger FPÖ Generalsekretär – rechtskräftig verurteilt wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung
- Peter Westenthaler – ehemaliger FPÖ-Klubobmann, derzeit BZÖ– rechtskräftig verurteilt wegen Falschaussage vor Gericht
- Bernhard Gratzer – ehemaliger FPÖ-NÖ Klub- & Landesobmann – rechtskräftig verurteilt wegen Untreue
- Karl Mayrhofer – ehemaliger Vorarlberger FPÖ Politiker – rechtskräftig verurteilt wegen Verhetzung
- Michael Winter – ehemaliger RFJ Landesobmann, Sohn von Susanne Winter – rechtskräftig verurteilt wegen Verhetzung
Hand aufs Herz, solche Menschen sollen eine Führungsrolle in Österreich einnehmen und unser Land regieren?
Samstag, 12. Mai 2012
Muttertag
Ein jüdisches Sprichwort besagt: „Gott konnte nicht überall zur gleichen Zeit sein, und deswegen erschuf er die Mütter.“ Der Muttertag wird heute als ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft gesehen. Sein Ursprung geht allerdings sehr weit zurück und hat einen religiösen Hintergrund. Bereits im Altertum wird im März in Kleinasien Kybele oder Rhea, die große Göttermutter, verehrt.
Der "moderne" Muttertag hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Die Bewegung blieb nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Schon 1912 wurde eine Mother's Day International Association gegründet mit dem Ziel, den Muttertag auch international zu verbreiten. In Österreich gilt die Begründerin der Frauenbewegung Marianne Hainisch als Initiatorin des Muttertages, der während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident im Jahr 1924 auch bei uns eingeführt wurde.
Das SPÖ-Team von Großweikersdorf wünscht allen Müttern alles Gute zum Muttertag!
Der "moderne" Muttertag hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Die Bewegung blieb nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Schon 1912 wurde eine Mother's Day International Association gegründet mit dem Ziel, den Muttertag auch international zu verbreiten. In Österreich gilt die Begründerin der Frauenbewegung Marianne Hainisch als Initiatorin des Muttertages, der während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident im Jahr 1924 auch bei uns eingeführt wurde.
Das SPÖ-Team von Großweikersdorf wünscht allen Müttern alles Gute zum Muttertag!
Mittwoch, 9. Mai 2012
Warum blockiert die ÖVP wenns um Parteispenden geht?
Politisch interessierten Bürgern wird in den letzten Wochen aufgefallen sein, dass es seitens der Bundesregierung Bemühungen gibt mit Hilfe eines Gesetzes mehr Klarheit in den Bereich Parteispenden etc. zu bringen. Seit Tagen versucht Landeshauptmann Erwin Pröll und die ÖVP Niederösterreich, mit Verbalattacken gegen die SPÖ und Bundeskanzler Werner Faymann von ihrer Verzögerungstaktik in Sachen Transparenzpaket abzulenken. Das verstehen wir nicht? Wir wollen, dass die Transparenzregeln, etwa für Parteispenden, als bundesgesetzliche Mindeststandards gelten – das ist Landeshauptmann Pröll offensichtlich ein Dorn im Auge und es wird durch ihn anscheinend massiv Druck auf die Bundes-ÖVP ausgeübt. Warum blockiert die ÖVP-NÖ so massiv?
- Warum soll z.B. die sofortige Meldepflicht für Parteispenden über 50.000 Euro erst in einem halben Jahr in Kraft treten?
- Warum sollen die Transparenzregeln als bundesgesetzliche Mindeststandards nicht in allen Bundesländern gelten?
- Warum sollte es den Föderalismus gefährden, wenn sich alle Bundesländer an bundesgesetzliche Mindeststandards bei Transparenz halten müssen? Strengere Gesetze können die Länder ohnehin erlassen.
Dienstag, 8. Mai 2012
Sozialraumanalyse jetzt zum herunterladen
Wie bereits vor kurzem angekündigt stellt die Gemeinde die durch den Gemeinderat beauftragte Sozialraumanalyse von Großweikersdorf zum download bereit. Sie kann hier im PDF Format heruntergeladen werden. Erstmals gibt es eine gute Übersicht über die Wünsche und Problemstellungen der Jugendlichen in unserer Gemeinde. Wir empfehlen allen Gemeindebürgern diese sehr gute Übersicht über die aktuelle Situation unserer Jugendlichen zu lesen.
Doch die Sozialraumanalyse kann nur der erste Schritt sein, jetzt müssen weitere Taten folgen. Wenn Jugendliche sagen: „Es wird eh Zeit dass wos gschiacht (...) find irgendwie dass di Gemeinde ned so für die Jugendlichen is“ sollten auch endlich die Alarmglocken bei den Verantwortlichen läuten!
„Großweikersdorf ist ein Ort, an dem Jugendliche willkommen sind“, es wäre toll, wenn dieser Slogan von uns allen beherzigt würde! Das SPÖ-Team steht jedenfalls hinter unseren Jugendlichen!
Doch die Sozialraumanalyse kann nur der erste Schritt sein, jetzt müssen weitere Taten folgen. Wenn Jugendliche sagen: „Es wird eh Zeit dass wos gschiacht (...) find irgendwie dass di Gemeinde ned so für die Jugendlichen is“ sollten auch endlich die Alarmglocken bei den Verantwortlichen läuten!
„Großweikersdorf ist ein Ort, an dem Jugendliche willkommen sind“, es wäre toll, wenn dieser Slogan von uns allen beherzigt würde! Das SPÖ-Team steht jedenfalls hinter unseren Jugendlichen!
Montag, 7. Mai 2012
Anleitung zum GEGENREDEN
Menschenrechte sind in aller Munde! Oder – besser gesagt – die Verneinung von Menschenrechten. Der 60. Jahrestag der Verabschiedung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK, 1950) bot im Jahr 2010 die Gelegenheit, mit der Kampagne GANZ RECHT! auf die immer wieder vorkommenden Sprüche einzugehen.
Aus dem Repertoire der gesammelten "Stammtischparolen" erstellte das ETC-Team 24 Parolen, die in Verbindung mit den entsprechenden Artikeln der EMRK darauf hinweisen, dass Menschenrechte nicht das beliebige Steckenpferd einiger "Gutmenschen" sind, sondern einklagbare Menschenrechte die für ALLE Menschen gelten. Da leider die Anlässe und blöden Sprüche nicht nur nicht ausgehen, sondern jeweils in Wahlkampfzeiten eher noch Hochkonjunktur haben, läuft die Kampagne weiter - mit open end. Unterstützt wurde das Ganze vom Land Steiermark und dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.
Die Anleitung zum GEGENREDEN kann hier als PDF Dokument heruntergeladen werden.
Aus dem Repertoire der gesammelten "Stammtischparolen" erstellte das ETC-Team 24 Parolen, die in Verbindung mit den entsprechenden Artikeln der EMRK darauf hinweisen, dass Menschenrechte nicht das beliebige Steckenpferd einiger "Gutmenschen" sind, sondern einklagbare Menschenrechte die für ALLE Menschen gelten. Da leider die Anlässe und blöden Sprüche nicht nur nicht ausgehen, sondern jeweils in Wahlkampfzeiten eher noch Hochkonjunktur haben, läuft die Kampagne weiter - mit open end. Unterstützt wurde das Ganze vom Land Steiermark und dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.
Die Anleitung zum GEGENREDEN kann hier als PDF Dokument heruntergeladen werden.
Samstag, 5. Mai 2012
Manfred "Woody" Spanl verstorben
Manfred "Woody" Spanl ist am Samstag, 5. Mai 2012 nur einen Tag nach einem schweren Autounfall im 51. Lebensjahr verstorben. Manfred war eine Säule der SPÖ-Großweikersdorf und seit vielen Jahren für die Erstellung unserer Zeitung "Lichtblick", des Großweikersdorfer SPÖ-Kalenders und vieler anderer Druckwerke verantwortlich. Das SPÖ-Team verliert einen langjährigen und liebgewonnenen Freund, der immer zur Stelle war und mithalf wenn es was zu tun gab.
Sobald wir den Ort und den Zeitpunkt der Beerdigung erfahren, werden wir dies an dieser Stelle verlautbaren.
Sobald wir den Ort und den Zeitpunkt der Beerdigung erfahren, werden wir dies an dieser Stelle verlautbaren.
Montag, 30. April 2012
Unser Freibad öffnet voraussichtlich um den 17. Mai
Unser Freibad wird in ungefähr 2 Wochen aufsperren, voraussichtlich um den 17. Mai (Feiertag). Zuvor wird noch der Sprungturm saniert.
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